Elke Janke Reisen GmbH, La Palma Ferienhaus-Spezialist seit 1985 Blick auf die Caldera de Taburiente auf La Palma
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La Palma - Die Caldera de Taburiente

Weihnachtssterne (Euphorbia pulcherrima) wachsen auf La Palma wildAlte Häuschen in einer Gasse in der Altstadt von Los LlanosWolken quellen über die Cumbre bei El PasoTrachtenumzug mit traditionellen Musikinstrumenten auf La PalmaEine große Tabaiba oberhalb von El Paso
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La Palmas Caldera de Taburiente ist eine Landschaft, wie sie der Regisseur eines Dinosaurierfilmes hätte erfinden können. Der seit über 50 Jahren unter Naturschutz stehende gewaltige Kessel von neun Kilometern Durchmesser mit seinen duftenden Kiefern­wäldern, murmelnden Quellflüssen und emporragenden Felsnadeln wird fast ringsum von über 2.000 Meter hohen, zerklüfteten Felsen überragt, über die oft die Wolken "fließen". In seinem Inneren finden die Wanderer Wege und einen einfachen Campingplatz, keine Siedlungen oder Felder. Wer sich hinein wagt, muss den Kessel spätestens am nächsten Tag wieder verlassen.

Highlights wie der von den Altkanariern als Heiligtum verehrte Vulkanschlot Roque Idafe oder die farbenprächtigen Wasserfälle tauchen die Caldera in ein mythisches Licht. Ihre letzten Geheimnisse wird sie so schnell nicht preisgeben. Abseits der Wanderwege verbieten Naturschutzauflagen ein weiteres Erkunden dieser einmaligen Landschaft. Hier leben die Caldera-Krähe, andere Vögel und Hasen. Verwaltungstechnisch gehört diese einzigartige Natursehenswürdigkeit zur Gemeinde El Paso.

Wandern in der Caldera - schön, wild, gefährlich

Die Gefahr eines Wetterumschwungs lässt den Kessel für Wanderer schnell zur Falle werden. 2001 kamen drei Menschen nach sintflutartigen Regenfällen in der Caldera und dem "Barranco de las Angustias" ums Leben. Geschichtlich spielte der "Barranco de las Angustias" eine wichtige Rolle bei der Eroberung La Palmas. Damals bot die Bucht von Puerto de Tazacorte für die Spanier die einzige Möglichkeit vor La Palma zu ankern. Dementsprechend begannen Sie die Landnahme von dort aus durch den Barranco de las Angustias. Das Scheitern der Truppen von Hernán Peraza ist den, von den Guanchen vom Rand der Schlucht aus, herabgestoßenen Felsbrocken geschuldet. Seitdem haben die Spanier diese Schlucht "die Schlucht der Ängste" genannt. Es dauerte mehr als 50 Jahre bis ein weiterer, diesmal auf Verrat gegründeter Eroberungsversuch erfolgreich war.

Die Caldera de Taburiente ist der weltgrößte Erosionskrater. Nach der Entstehung des Vulkankegels hat sich in vorgeschichtlicher Zeit Regenwasser im Krater angesammelt. Irgendwann hat sich diese Wasser einen Weg aus dem Krater heraus gebahnt und angefangen vulkanische Material abzutransportieren. Im Laufe der Zeit hat sich dieser Abfluß immer tiefer in die Kraterwand eingeschnitten und den "Barranco de las Angustias" gebildet. Durch die fortschreitende Abtragung, d.h Erosion hat sich allmählich dann die heutige Caldera geformt. Weil die Entstehung auf Erosion zurückzuführen ist, wird sie als Erosionskrater bezeichnet.

La Palma - Isla Bonita

auch Isla Verde genannt, ist das ideale Urlaubsziel für Wanderer, Individualreisende und Naturliebhaber. Die zu den Kanarische Inseln, den Islas Canarias gehörende kleine Kanareninsel La-Palma ist seit dem Jahr 2002 von der UNESCO zum Weltbiosphärenreservat ernannt worden.

Sanfter, nachhaltiger Tourismus, also turismo rural und Naturschutz werden auf LaPalma groß geschrieben. Statt Bettenburgen und Massentourismus haben Touristen auf La_Palma die Wahl zwischen Landhäusern, Ferienhäusern und stilvollen Apartments in authentischen Ortschaften.

Elke Janke Reisen ist als einer der ersten Anbieter individueller Ferienunterkünfte seit 1985 auf La Plama aktiv. Viele Stammgäste vertrauen seit langem auf unsere Erfahrung und unseren zuverlässigen Service bei der Buchung von Flugreisen, Pauschalreisen für ihren Urlaub.