Elke Janke Reisen GmbH, La Palma Ferienhaus-Spezialist seit 1985 Blick auf die Caldera de Taburiente auf La Palma
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La Palma - Geografie

Ziegenstall in einer riesigen uralten OpuntieBlick von der Caldera de Taburiente auf die Küste im Norden La PalmasSonnenuntergang vom Aridanetal aus betrachtetBalkonschmuck zu Weihnachten auf La PalmaDas Observatorium auf dem Roque de los Muchachos über den Wolken
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La Palma liegt zwischen dem 27. und dem 29. Breitengrad ca. 450 km vom nord­afrikanischen Festland entfernt im Atlantik und ist gemeinsam mit El Hierro die am westlichsten gelegene Insel der Kanarischen Inseln. Wie die anderen Kanaren ist sie vulkanischen Ursprungs.

Die Kanaren, die zu den so genannten Makaronesischen Inseln gehören, liegen an der Grenze des Ozeanbodens zur afrikanischen Kontinentalplatte, über einem Hot Spot, einer Stelle, über die heißes Gestein aus dem Erdinneren an die Oberfläche gelangt. Mit ihrem Auftauchen aus dem Meer vor etwa zwei Millionen Jahren ist La Palma die jüngste kanarischen Insel, doch bildete sich der 4.000 Meter hohe unterseeische Inselsockel bereits in den 30 Millionen Jahren zuvor. Der letzte Vulkanausbruch auf La Palma (der Teneguía an der Südspitze La Palmas) reicht ins Jahr 1971 zurück. Dieser wie auch die meisten früheren Ausbrüche (insgesamt sieben in den letzten 500 Jahren) gingen mit langsam fließender Lava und ohne größere Explosionen einher.

La Palma: Vulkanismus pur

Außer dem ältesten und größten Vulkankessel La Palmas, der Caldera de Taburiente im Norden , ragen heute weit über 100 Vulkangipfel auf der Insel empor. Und am Teneguía an der Südspitze rumort es weiter. Die im Durchmesser neun Kilometer breite und un­gefähr 2.000 Meter tiefe Caldera de Taburiente ist nicht, wie lange Zeit vermutet, durch Einsturz entstanden, sondern durch Erosion. Vermutlich besteht sie auch nicht aus dem Krater eines einzigen Vulkans, sondern stammt aus unterschiedlichen Perioden. La Palma wuchs immer weiter nach Süden. So entstanden die Vulkane der Cumbre Nueva und Cumbre Vieja. Dieser zentrale Gebirgskamm sorgt meist (aber nicht immer!) dafür, dass die Wolken auf der "Schlechtwetterseite" der Insel, der Ostseite, bleiben, und auf der Westseite strahlender Sonnenschein herrscht.

Die größte Stadt La Palmas ist Los Llanos de Aridane mit mehr als 22.000 Einwohnern. La Palma hat insgesamt über 90.000 Einwohner, ca. 11.000 davon sind Ausländer, vor allem aus Lateinamerika.

Die Regionen La Palmas

La Palma läßt sich geografisch im wesentlichen in sieben Regionen unterteilen:

Die Gemeinden (municipios) La Palmas

Die Kanaren sind eine autonome Region Spaniens, die aus zwei Provinzen besteht. La Palma ist Teil der Provinz Santa Cruz de Tenerife, zu der auch Gomera, El Hierro und natürlich Teneriffa gehören. Mit 708 Quadratkilometern gehört La Palma zu den kleineren Kanaren. Die Inselregierung (Cabildo insular) hat ihren Sitz in der Hauptstadt Santa Cruz de La Palma (18.000 Einwohner).
La Palma gliedert sich in 14 "Gemeinden" oder Verwaltungsbezirke ...

Die Makaronesischen Inseln reichen von den Azoren bis zu den Kapverden. Die Kanarischen Inseln sind eine der fünf Inselgruppen, die zu den Makaronesischen Inseln zählen. Das Wort "Makaronesisch" stammt aus dem griechischen und bedeutet "glückselig, gesegnet, glücklich". Daher werden die Kanarischen Inseln auf als die "Inseln der Glückseligen" bezeichnet. Ob das klimatische Ursachen hat oder ob der Begriff aus der geografische Lage westlich des Mittelmeeres und den damit verbundenen geografischen Vorstellungen der antiken Griechen zu tun hat, ist unbekannt. Alle Makaronesische Inseln sind durch untermeerischen Vulkanismus entstanden. Ein Vulkan, der wie zur Zeit vor El Hierro, die Meeresoberfläches durchbrach, bildete eine neue Insel. Die Geografie ist hierbei stark von der Plattentektonik abhängig. Die Aufreihung der Vulkane auf La Palma mit nach Süden immer jünger werdenden Vulkanen ist die die Plattenverschiebung bedingt. Die Ansiedlung der Guanchen und deren Gemeindestruktur ist vermutlich stark von den Vulkanen geprägt. Die heutige Gemeindestruktur La Palmas ist mit der ursprünglichen von den Guanchen angelegten fast identisch.

La Palma - Isla Bonita

auch Isla Verde genannt, ist das ideale Urlaubsziel für Wanderer, Individualreisende und Naturliebhaber. Die zu den Kanarische Inseln, den Islas Canarias gehörende kleine Kanareninsel La-Palma ist seit dem Jahr 2002 von der UNESCO zum Weltbiosphärenreservat ernannt worden.

Sanfter, nachhaltiger Tourismus, also turismo rural und Naturschutz werden auf LaPalma groß geschrieben. Statt Bettenburgen und Massentourismus haben Touristen auf La_Palma die Wahl zwischen Landhäusern, Ferienhäusern und stilvollen Apartments in authentischen Ortschaften.

Elke Janke Reisen ist als einer der ersten Anbieter individueller Ferienunterkünfte seit 1985 auf La Plama aktiv. Viele Stammgäste vertrauen seit langem auf unsere Erfahrung und unseren zuverlässigen Service bei der Buchung von Flugreisen, Pauschalreisen für ihren Urlaub.